| Quelle | Datacycle |
Daniela Fetz-Mages, Philipp Zitzlsperger: Die Stickerei – vom Luxusgut zum Wissensarchiv
Die Veranstaltung
Die maschinell hergestellten Stickereien der letzten 150 Jahre sind mehr als reine Luxusgüter: Sie tragen Wissen und Geschichten in sich, spiegeln gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen wider. Sie dokumentieren nicht nur handwerkliche und industrielle Fertigungsweisen, sondern auch soziale Rollen, kulturelle Zugehörigkeiten und wirtschaftliche Machtverhältnisse. Und abseits von Lustenau, in der höfischen Kleidung Frankreichs, waren Ornamente keine harmlose Dekoration, sondern ein aufwendiges System politischer Symbolik. Mit Auswirkungen bis in die Gegenwart?
Eintritt frei
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